„Vom Bürger ohne Pachtgarten unterscheidet sich der Schrebergärtner vor allem in einem: Er hat ein zweites Zuhause, das ihm emotional vielfach näher liegt als die Wohnung. Im ersten Wohnsitz gibt es Staubsauger und Regale, es gibt für alles Mögliche feste Zeiten und Plätze. Im Kleingarten nicht. Hier darf der Mensch anders sein, eine dreckige Hose macht einen guten Eindruck, schwarze Fingernägel sind kaum zu umgehen, man darf sogar den biografischen Rückwärtsgang einlegen und sich in aller Öffentlichkeit eine Eisenbahnanlage ins Beet bauen.“
Ein unterhaltsames und inspirierendes Buch für jeden Kleingärtner und alle, die sich bisher noch keinen Kleingarten zugetraut haben.