Griechenland - wo sich Götter und Menschen wohl fühlen
Wer über das Meer nach Rhodos kommt, zum Beispiel mit einem Fischerboot oder Segelboot kann den Anblick des Hafens und der Festung genießen. (Foto: MEV)
Fabelhaftes Griechenland
In Griechenland ist die Vergangenheit noch lebendig – Kultur und Lebensfreude begeistern auf Schritt und Tritt. Genießen Sie dieses Land mit
allen Sinnen und begleiten Sie uns auf eine Reise durch Griechenland...
Die Metéora-Klöster östlich des Pindos-Gebirges in Thessalien in Griechenland gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Der Name „Metéora“ bedeutet „in die Höhe heben“ und beschreibt zugleich die Lage der Klöster auf einem hohen Felsen. (Foto: MEV)
In Griechenland strahlen die Dinge, als käme ihr Licht von innen“, schwärmte einst der Bildhauer Henry Moore.
Jeder, der einmal den Himmel über Griechenland und das fast überirdisch gleißende Sonnenlicht sah, kann dies nachvollziehen.
Griechenland, das Goethe mit der Seele suchte und für das Lord Byron sein Leben gab, ist mit die schönste und ganz sicher die älteste Kulturlandschaft Europas.
Politiker, Dichter und Philosophen des antiken Hellas haben vor über 5.000 Jahren die Grundlagen des europäischen Denkens geschaffen.
Faszinierend ist zum einen die allgegenwärtige Kultur und die imposanten historischen Stätten, zum anderen die fast mystische Poesie
der atemberaubend vielfältigen Landschaft in Griechenland.
Blau-weißes Griechenland
Denn in diesem „Arkadien“ mit den blauen Fensterläden und Türen, den roten
Geranien und üppigen violetten Bougainvilleen scheint die Wiege ewiger Schönheit zu stehen.
Schneeweiße Kirchen und das azurfarbene Meer bezaubern die Sinne und von jeher Künstler aller Epochen.
Neben den über
2.000 Inseln und insgesamt über 15.000 km Küste gibt es auch gewaltige Gebirgsmassive im Landesinneren Griechenlands. Auf dem 2917 m hohen Olymp sollen gar Zeus und die anderen Götter bei Nektar und Ambrosia ihre Ratsversammlungen abgehalten haben.
Die alten Griechen glaubten fest an die Allgegenwart der Götter und so bauten sie ihnen prachtvolle Tempel als Wohnhäuser auf Erden.
Typisch für Griechenland sind die Farben Blau und Weiß, in denen viele Gebäude gestaltet sind. So auch diese griechisch-orthodoxe Kirche. (Foto: MEV)
Die alten Griechen glaubten an die Götter und bauten ihnen prachtvolle Tempel wie diesen in Delphi. (Foto: MEV)
Tempel und olympische Spiele
Die Götter mischten sich stets kräftig in Kriege und das Leben der Menschen ein, hatten Liebschaften auch mit Irdischen und waren auch sonst ausgesprochen genussorientiert.
Zu Ehren des mächtigen Göttervaters
Zeus wurden seit 776 v. Chr. alle vier Jahre Olympische Spiele veranstaltet.
Und auch heute noch wird die olympische Flamme dort entzündet, wo diese großartige Idee vor über 2.700 Jahren entstand: vor dem Hera-Tempel
im Zeus-Heiligtum von Olympia.
Seit 1834 ist Athen erst die Hauptstadt Griechenlands.
Dennoch war sie bereits in der Antike die bedeutendste Stadt des Landes.
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